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<meta name="description" Content="Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. , ">
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<pre>Doch sowohl beim heimischen Saisonauftakt gegen Leipzig (2:2) als auch am Dienstag in Darmstadt (1:1) wurden jeweilige Führungen in den Schlussminuten noch aus der Hand gegeben.  <p> 13 von 27 Meisterschaftsspielen hat die Eintracht in dieser Saison gewonnen, genauso viele wie Borussia Dortmund. Bemerkenswert ist dabei die Tatsache, dass die Frankfurter in der Hinrunde vor allem auswärts punkteten. Nur die Bayern waren in fremden Stadien erfolgreicher.  <p>  Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Der „Dreier“ in Wolfsburg war jedoch nicht auf eine spielerische Glanzleistung zurückzuführen, sondern auf Gnabry, Glück und das Unvermögen des VfL. <p>  Dies ist allerdings weniger den Norddeutschen geschuldet, denen mit Rang 14 die gefährliche Zone auch in der laufenden Saison im Nacken sitzt, sondern viel eher der Dortmunder Borussia, welche unter Thomas Tuchel wieder die gewohnte Rolle als „Bayern-Jäger“ eingenommen hat.  </pre>


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<pre>Einen nicht unwesentlichen Anteil daran tragen vermehrt auftretende Schwächen im Torabschluss – die sich nicht zuletzt darin äußern, dass fünf der jüngsten elf Ligapartien ohne eigenen Treffer endeten.  <p> Stuttgart ist die aktuell schlechteste Mannschaft der Saisonhälfte: die Weinzierl-Elf holte 2019 erst einen Punkt.  <p>  Auch gegen die schon am Wochenende nicht vom Schussglück verfolgten Hoffenheimer sollte es den Bremern deshalb möglich sein, den Schaden in erträgliche Bahnen zu lenken. <p> Andererseits hat der VfB gegen den „roten Riesen“ aus München nichts zu verlieren. <p>  Das heißt: Augsburg sollte in Stuttgart ein Treffer auf jeden Fall zuzutrauen sein, und weil Stuttgart in der Offensive aktuell sehr schwach ist, wäre das fast schon der halbe Sieg für den FCAâ€¦  </pre> 


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<pre> Durch die 1:2-Niederlage beim Hamburger SV am letzten Spieltag stehen die „Wölfe“ am Abgrund und sind nur noch einen Schritt vor dem Fall zurück in die Zweitklassigkeit entfernt.  <p> Quoten Stand: 27.11.2018, 09:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Quoten Stand vom 27.09.2018, 15:01 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Von dieser miserablen Statistik will sich Hoffenheim nicht verunsichern lassen. Nach der bitteren 1:2-Niederlage in Dortmund musste die TSG den dritten Tabellenplatz an die Borussen abgeben. Der Rückstand auf den BVB beträgt zwei Punkte. Um sich die Quali zur Champions League zu ersparen, muss wohl ein Sieg her. <p>  Sorgenkind Nummer 2 ist Gonzalo Castro, der aus Dortmund zum VfB kam. Von seiner Spielstärke inklusive Torgefahr ist momentan nur sehr wenig zu sehen.  </pre>


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<pre> Bei den Gästen aus Augsburg geht hingegen die Angst um. „Die Lage ist nicht gut“, ist sich Kapitän Paul Verhaegh der brenzligen Situation bewusst. So auch Manager Stefan Reuter, laut dem nun jedes Spiel Finalcharakter habe.  <p> für den SV Werder Bremen kommt die Länderspielpause gerade recht. So hat Viktor Skripnik knapp zwei Wochen Zeit, um herauszufinden, was an der Weser falsch läuft. Es ist unbestritten, dass die Bremer nach einem guten Saisonstart (Platz sechs nach 4 Spieltagen, Anm.) in eine Krise geschlittert sind.   <p> So gab es etwa zu Hause ein 2:2 gegen den krisengeschüttelten HSV oder zuletzt ebenfalls ein 2:2 gegen Borussia Dortmund zu Hause — trotz zweimaliger Führung und einer Halbzeit in Überzahl. Macht in Summe vier zum Teil verschenkte Punkte. <p>  Pikanterweise drohen die Trauben jedoch ausgerechnet gegen den Vorjahresvierten aus dem Kraichgau ganz besonders hoch zu hängen; bereits in den jüngsten drei direkten Duellen vor heimischer Kulisse hatten die Grün-Weißen lediglich bescheidene zwei Zähler eingesackt.  <p> Wenn heuer alles nach Plan läuft und die Münchner die eine oder andere Schwäche zeigen, die Dortmund ausnutzen kann, könnte die Meisterschaft spannender als in den letzten Jahren werden.  </pre>


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<pre> Das sah vor zwei Monaten noch ganz anders aus. Nach 20 Spieltagen lag der VfB auf Rang 14 und hatte nur drei Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Auf diesem befand sich damals Werder Bremen, der Gegner am kommenden Samstag.  <p> Im Hinblick auf Torwetten sei erwähnt, dass die Bayern in drei ihrer letzten vier Auswärtsspiele nur jeweils einen Treffer erzielten und in den jüngsten vier Liga-Partien der Stuttgarter immer weniger als drei Tore fielen.  <p>  Video: „Victory“ Skripnik war einmal: Nach eineinhalbjähriger Amtszeit musste der Bremer Chefcoach am vergangenen Sonntag seinen Hut nehmen. (Youtube/SPOX) <p>  Der Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt zum Start der Rückrunde am kommenden Wochenende nun sechs Punkte.  <p> „Schalke war sehr giftig und auch im Kampf um den zweiten Ball besser. Uns haben die Emotionen gefehlt, die Galligkeit. Erst nach der Pause haben wir es dann sehr gut gemacht.“  </pre>


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